Angerburger Privilegium        4. April 1571

 

 

„ Von Gottes Gnaden Wir Albrecht Friedrich Markgraf zu Brandenburg, in Preussen, zu Stettin, Pommern, der Cassuben und Wenden Herzog, Burggraf zu Nürnberg und Fürst zu Rügen: Thun kund und bekennen für uns; unsere Erben, Erbnehmer und nachkommende Herrschaft gegen männiglich dieses unseres Briefes ansichtigen, insonderheit aber denen, daran gelegen ist und solches zu wissen vonnöthen:

Das wir für nutz-, gut und rathsam erachtet, zu gemeinen Wachstumb, Ufmahme und Verbesserung unseres Fürstenthumbs eine neue Stadt im Ampte Angerburg und vor dem Hause oder Schloss daselbst anzulegen und zu erbauen. Damit aber solches mit desto mehrerem Bestande geschehe, so haben wir zur Erbauung der Stadt außer und ohne die zehn Huben, davon der jetzige Pfarrherr zwo Huben zu seinem und seines Weibes Lebtagen – welche ihnen auch bleiben, nach ihrer beider Absterben, aber uns und nachkommender Herrschaft heimfallen und uns alsdann entweder den Angerburgern oder andern unseres Gefallens zu verleihen frei sein solle – Hans Walter 4 Huben, dem Hammerschmied zwo Huben und zweien Krügern vor der Stadt zwo Huben imfalls einer jeglichen sonderbaren Verschreibung besitzen noch funfzig Huben Landes wie hernach folget und dieselben den Einwohnern zu Angerburg eingeräumt, zugemessen begrenzt, bereimt und besteint seyn, verordnet und gegeben ordnen setzen und wollen demnach und in nachkommende Herrschaft dass in dem Namen des Allerhöchsten Gottes, der seine göttliche Gnade und Seegen, auf dass es zu desselben Ehren, Lob und Preis seiner heiligen christlichen Kirchen, und aller seeligen Wohlfahrt des ganzen Landes gedeihen und gedeihen möge, dazu allergnädigst und väterlich verleihen und geben wolle, mehrgenannte Stadt Angerburg auf dem verordneten Platz und Stelle angelegt, erbaut, in Gassen und Strassen ausgetheilet und darüber mit aller Nothdurft, wie solches einer ordentlichen Stadt gbühret und vonnöthen, gestiftet, versehen und Angerburg geheissen und genannt werden solle. Wie wir auch dieselbe Stadt hiemit Angerburg nennen und zu ewigen Zeiten genannt und geheissen haben wollen.

Und damit der Hofstätten und Erbe halber kein Unrichtigkeit und Irrungen zu befahren, so sollen anfänglichen von obgedachten zu solchem Städtlein geschlagen funfzig Huben vier zu Widdem oder Pfarre geordnet seyn und bleiben, welche der jederzeit wesende Pfarrherr zur Angerburg zu seinem Nutz und Besten geniessen und gebrauchen solle. Noch sollen drei Huben und zehn Morgen zum Umkreis der Stadt, dieselbe zu Hofstätten und Gassen gleich auszutheilen, dergleichen nothdürftigen Raum zu einer Kirchen, einer Schulen und zu derselben Dienern, als Pfarrherr, Kaplan, Schulmeister und anderer Behausung. Also auch einen ziemlichen Platz zum Begräbnis, Hospital, Markte, Rathaus und anderen Nothwendigkeiten der Stadt, davon zu ordnen, deputiert und geschlagen. Von den übrigen zwei und vierzig Huben und zwanzig Morgen aber ein und vierzig Huben und zwanzig Morgen uf funfzig Erben gleich getheilet und uf ein jegliches fünf und zwanzig Morgen verordnet und gemacht seynd und weil darüber noch eine Hube, das seynd dreissig Morgen überbleibt uf noch zehn Buden Erben ausgetheilet und uf ein jedes drei Morgen geordnet und gegeben werden.

Und sodann zu Anlegung und Stiftung der Stadt sonderlich und führnehmlich zu betrachten, damit um so viel mehreren Seegens, besseren schleunigen Gedeihens und Zunehmens willen Gerichts und Gerechtigkeit auch andere gute Polizei und Ordnung zu Strafung und Verhütung des Uebels und Unrechts, Schützung und Handhabung aber des Guten zugerichtet, gesetzt und erhalten werden möge, so haben Wir für hochnötig erachtet mehrgenannte Stadt Angerburg mit einem nahmhaften Rechte, das sie sich zu gebrauchen und daneben Raths und Gerichts Personen so allen Einwohnern des Städtlein dasselbe pflegen gleich anderen Städten unseres Fürstenthumbs zu begnadigen und zu versehen, ordnen, setzen und wollen derwegen, das vielgemeldete Stadt Angerburg und alle derselben zu angehörige Güther köllmisch seyn und die Einwohner desselben ihre Güther nach Art und Gewohnheit des köllmischen Rechtens, damit wir die Stadt Angerburg hiemit und in Kraft dieses Briefes für uns, unsere Erben und nachkommende Herrschaft beständlichen und zu ewigen Zeiten begaben und begnadigen, besitzen, geniessen und gebrauchen der Rath und das Gericht auch jederzeit demselben gemäß alle Sachen urtheilen und richten sollen.

Des soll auch hiemit ein Rath und Gericht ordentlicherweise geordnet und bestellet seyn und derhalben eine ordentliche Wahl und Kuhr  wie nennt Jahrjährlichen auf Reminiscere in Beysein und Gegenwart unseres jederzeit auf der Angerburg regierenden Hauptmanns wies in andern unsern Städten üblichen und bräuchlichen bestellet und gehalten. Daselbst auch von denen, so das vergangene Jahr über in Aembtern gesessen von allen und jeden Einnahmen und Ausgaben der Stadt als Kirchen, Schulen, Hospitalien, Badstuben, Brodbanken und allen anderen so zum gemeinen Nutz gehörig von unserem jederzeit zu Angerburg wesenden Amptmann gute richtige, klare Rechnung getan und abgelegt werden Geschehe es auch, dass oft gedachtem Rath und Gericht zur Angerburg schwere und solche Sachen, dazu sie dieselben zu urteilen und zu diiudicieren zu wenig verfielen, sollen sie sich wie andere Städte zu unserem Fürstenthumb thun, bei der nächsten Stadt als Rastenburg Urtheil und Raths erholen.

Vielgemeldete Stadt Angerburg soll auch ein gewis eigen Insiegel haben, welches wir ihnen hiemit zu allen ehrlichen forfallenden nothwendigen Geschäften als Ausgabung, Gezeugnissen, gerichtlichen oder sonsten Weisungen, Besiegelung der Missiven und anderen ehrlichen notwendigen Sachen zu gebrauchen geben und ordnen; als nehmlichen einen grauen, viereckigen Thurm mit einer rothen runden Spitzen und einer Fahnen darauf, da aber die Spitze sich anfährt, solle ein Umbgang um den Thurm seyn. Der Thurm solle stehn auf einem Grunde in einem blauen Felde und mitten in dem Thurm soll seyn ein quericht geteilter Schild, darinnen im oberen Theil, welches weiss sein soll, ein halber rother Adler mit beiden Flügeln und bis mitten auf die Brust sichtig und im andern Theil das alte ankommende markgräfliche, das man sonst das Zollerische Wappen nennet schwarz und weiss inmassen solches allhier mit Farben ausgestrichen und eingeleibet.

Die Einwohner der Stadt und Bürgschaft sollen dem Bürgermeister, Schulzen, Raths und Gerichtspersonen gebührlichen, billigen Gehorsam leisten, in allen ehrlichen, christlichen Sachen auf ihr Gebot unweigerlich erscheinen und billige Weisung gewärtig seyn. Was auch die Willkühr so ihnen gleich andern Städten gegeben Gefallen, dieselbe so oft es nöthig, zu ändern, zu vermindern und zu vermehren stehen sollte einem jeden auferlegt, solches durch dieselben unweigerlich geleistet, vollzogen und vollstreckt werden, die widerspenstigen und strafbaren aber vermöge der Willkühr ordentlicherweise der Stadt bussen. Wo einer dem andern rechtlichen Zu- und Abspruch nicht erhoben oder erlassen, sondern zu Rechte für geordneten Gericht Fürnehmen will, solle einem jeden bevor und zu seinem guten Willen stehen, ob er sich an den Rath und von dannen auch den jederzeit wesenden Hauptmann zuvor, und ehe sie denn ordentlicherweise zu Rechte gedeihen, berufen wolle, welche alsdann zwischen den Parthen zu Verhütung grosser, schwerer Unkosten und andern Weitläufigkeit sinnlichen handeln und ob sie auch durch christliche billige Mittel mit einander möchten verglichen werden, versuchen auch allen Fleiss haben und an ihnen nicht ermüden lassen sollen. Vor die aber nichts fruchtbarliches ausrichteten als mögen die Parthe zu Rechte rechtlichen alldazu procedieren, auch Urteil und Recht zu gewarten und abzuhören gewiesen werden, und was alsdann gesprochen oder sonsten im anderen Wege vom Rathe als oben gedacht, befohlen oder erkannt, soll ein jeder gehorsamlich oder sich in Land gebräuchlicher rechtlicher Frist an uns und nachkommende Herrschaft als die hohe Obrigkeit gebrauchen und Oerterung und Weisung gewärtig seyn.

Ferner soll oftgemeldete Stadt Angerburg mit dreien unterschiedlichen Jahrmärkten nehmblichen den ersten Vierzehn Tage vor Pfingsten, den anderen Vierzehn Tage nach Martini und den dritten oder letzten den Donnerstag nach Judica allerwege zu halten, begnadiget und befreiet seyn; zu dem auch wöchentlichen und alle Woche ufn Sonnabend ein freier Markttag, den man Wochenmarkt nennt, gehalten werden und alsdann wie in anderen Städten einem Jeden allerlei Waaren feil zu haben zu kaufen und zu verkaufen ungewehret frei und offen stehen. Damit aber gleichwohl der gemeine Mann seine häusliche Notdurft an allerlei bequemlichen haben und ohne Hinderung Anderer schaffen und einkaufen möge, so soll an solchem Wochen Markttage allewege des Morgens eine Fahne ufgesteckt und umb Neun Uhr wiederum eingenommen werden, so lange er aber nicht eingenommen allerlei Essensspeise allen Vorkäufern verboten seyn, jedoch dass die Fremden wie in den Masauischen Städten bräuchlichen unserem Hauptmann auf der Angerburg Marktrecht geben und ablegen.

Der Verkauf solle uns zu unseres Hauptmanns Nothdurft gemeinem Brauch hiemit ausgedinget und furbehalten seyn. Mit der Ellen Mass und Gewichte sollen sich die Einwohner zu Angerburg den Rastenburgern in allem gleich halten, was denn von dem Wägen und Messen gefällt, solle der Stadt zu ihrem Besten gehören und bleiben. Des sollen der Bürgermeister und Rath allewege fleissige gut Ordnung und Ufmerken haben, dass alle Waaren, welche dahin zu Markt gebracht, desgleichen der Scheffel Mass und Gewicht nicht falsch seyn oder unrecht damit umbgangen, sondern aller Betrug vorkommende Niemands beschwert und ein jeder die Stadt und den Markt daselbst mit Waaren zu besuchen umb soviel mehr geursachet und desto geneigter und williger gemacht werden möge. Würde aber jemand uf falschem Maass, der zu der Betrüger oder Anderer Besten gewogen oder gemessen, beschlagen oder betroffen, der oder dieselbigen sollen der gewogenen oder gemessenen Waaren halb uns und die andere Hälfte dem übervortheilten Parthe verlustig seyn und dazu nach Gelegenheit am Leibe gestraft werden. Was die Lands Ordnung der Verkaufe und anders halben vermag geben und mitbringt demselben sollen sich die Angerburger auch bequemen und unterwürfig machen und keineswegs daraus ziehen.

Es solle auch den Angerburgern frei stehen, soviel Stöcke Bienen als sie können und wollen zu halten, doch dass uns nachkommender Herrschaft die Hälfte jederzeit angehöre und zukomme. Von allen Bussen und Strafen, so in der Stadt Gerichten gefallen, solle der Stadt allewege der dritte Pfennig zum Besten kommen, also wenn die Herrschaft zweie nimmt, die Stadt allewege den dritten nehmen und empfangen möge. Was denn die Herrschaft oder an ihre Statt der Amtmann an solchen Bussen und Strafen nachlässt, damit solle die Stadt auch zufrieden sen. Was aber Blut und Blau anbetrifft, sollen der Stadt allein zugehören und bleiben. Und damit die Einwohner zu Angerburg in gemeinen Zufällen und Ausrichtungen nicht dürfen oder mögen zu hoch beschwert werden, so solle die Hälfte des Brod- und Fleischbanken Zinses auch von der Badstube, die sie jederzeit halten werden, der Stadt seyn und bleiben und zu derselben Besten und furfallen den Notwendigkeiten angewand werden, die andere Hälfte aber sollen sie uns und nachkommender Herrschaft aufs Haus Angerburg liefern und überantworten und dagegen wir und nachkommende Herrschaft die Hälfte aller Unkosten, so uf die Erbauung solcher Stücke gehen werden, von gemeldtem unserm Haus Angerburg reichen und geben zu lassen schuldig seyn.

Die Krambuden und das Rathaus und sonsten solle die Stadt allein bauen, halten und geniessen. Einem jeden der obgemeldten funfzig Wirte, der das Vermögen und den Verlag hat, solle bauen und zu schenken frei und ungewehrt seyn. Dagegen und umb obgewohnter allerhand Begnadigung, Freiheit und Gerechtigkeit willen, sollen uns und nachkommender Herrschaft ein jeder von den funfzig Wirthen der Stadt Angerburg, so itzo seyn oder nach ihnen kommen werden, die auch alle offene Gasthöfe seyn sollen, von jeglichen Morgen 4 Schillinge Huben-Zins und von der Brau- und Hofstätte fünf Groschen Grundzins und von jedem Morgen, so er zum Erbe hat drei Groschen Zins ( doch so, dass der dritte Morgen der zehn Büdner, so brak leidet frei bleibe) alles an Preussischer Münz Jahrjährlichen und ein jedes Jahr besonders allewege auf den heiligen Groß Koenigtag uf unser Haus Angerburg abzulegen und zu geben schuldig, sonsten aber aller Beschwerung und Uflagen entnommen seyn; auch solches gemeldten Acker- und Grundzinses auf Trium Regung des künftigen fünf und siebenzigsten Jahres und von dem Schenkwerk anno drei und siebenzig auf der heiligen Drei Koenigtag am ersten Zinsen gefreiet. Es solle auch von einem jeden Stück geschlachtestes Viehes durchaus, so zum Markte gebracht und verkauft wird, es sei klein oder gross, der rechte Bug, vom Schwein aber das Rückstück, uf unser Hauss Angerburg gereicht und gegeben werden.

Die Instleute, so in der Stadt Angerburg jederzeit seyn werden, sollen wenn sie gefordert, doch nicht eher als nach Ausgang der letzten vier Jahre Freiheit, da der Huben und Grundzins angehen solle, alle Jahre vier Tage im August zu scharwerken schuldig und pflichtig seyn. Ueber obiges alles sollen die Angerburger eine Ziegel und Kalkscheuer zu erbauen und anzurichten Macht also auch in dem Fluss Angerapp unterwärts der Schneiderbrücken bis an Deumlanken frei Fischerei mit allerlei Gezeuge jeder Einwoner für sich und zu seinem Besten, doch zu ihres Tisches Nothdurft allein und nicht zu verkaufen haben und unverhinderlichen geniessen und solches alles, was in diesem Brief begriffen, verleihen, geben und verschreiben wir Marggraf Albrecht Friedrich für uns, unsere Erben und nachkommende Herrschaft mehr und vielgemeldten Einwohnern unseres neu angelegten Städtleins Angerburg allen ihren Erben, Erbnehmern und Nachkömmlingen zu ihrem und der Stadt Bestem an allerlei Inhalts dieses Privilegii immer zu haben, zu besitzen, zu geniessen und zu gebrauchen.

Beschliesslichen und Letzlichen sollen hiermit dem vorgeordneten Rath und Bürgermeister der Stadt Angerburg erstlich befohlen und uferlegt seyn dass sie in Erwägung vermittels dieser Stiftung und gegebenem Privilegii ob denn allem was darinen lang ist begriffen und verleibet, mit Ernst und Fleiss halten, sonderlich aber dahin arbeiten und fleissiges Ufmerken haben, dass Friede, Liebe, Ruhe und Eintracht über der Bürgerschaft dergleichen auch vermöge der Willkür, die ihnen als oben gedacht, gegeben und bestätigt soll werden gute Polizei gestiftet, gepflanzet und erhalten und der Willkühr in allem gehorsamlichen und unweigerlichen nachgelebt und Folge gelistet werden möge. Dadurch wird das Städtlein auch die Einwohner zu desto mehrerem und schleunigerem Ufwachs kommen. Schaden, Beschwer, Nachteil und andere Unheil aber, so durch Unordnung und Uneinigkeit gern einzureissen und zu erfolgen pflegen, vermindert, verhütet und verkommen werden.

Demnach wollen wir für uns, unsere Erben, Erbnehmer und Nachkommende Herrschaft hiemit und Kraft dieses unseres Briefes im Namen des Allerhöchsten getreuen, leiben Gottes aus fürstlicher Macht und Obrigkeit damit wir inhalts unserer fürstlichen Regalien begabet die Stadt Angerburg bestätigt, ihnen ihr Recht, Gericht und Ordnungen als wir oben klärlich und ausdrücklich gesetzt confirmiret, sie auch dabei zu schützen, zu schirmen und zu verteidigen fürstlichen zugesagt und versprochen haben. Des zu treuer wahrer steter und fester Haltung haben wir unser fürstlich Insiegel an diese Stiftung wissentlich hängen lasse und auch mit eignen Händen underschrieben.

Geschehen und gegeben zu Koenigsberg den Vierten Aprilis im Jahre nach Christi unseres lieben Herrn und Heilandes Geburt Tausend fünfhundert und Ein und siebzig. Bezüge dieser Dinge seyen die edlen, ehrenfesten, actbaren und hochgelehrten und ehrbaren, unsere Diener und lieben Getreuen Haus,

des heiligen Römischen Reiches Erbtruchsess und Freiherr

von Waldburg Landhofmeister

Christoph von Kreutzen Oberster Bruggraf zu Koenigsberg

Johann von Kreutzen beider Rechte Doctor  Kanzler

Joachim Bock Obermarschall

Caspar von Lehndorff Unser Hofmeister und Hauptmann auf Preuss Eilau

Melchior von Kreutzen

Wilhelm, Truchsess, von Welzhausen unser Kämmerer

Nikel von Sparwein, Hauptmann zu Angerburg und

Casper Dargitz Ober-Secretarius als auch

Leonhard Boegitz der ältere,

Kanzlei-Schreiber und andere mehr Trauwürdige

                                                                       Albertus Fridericus manu propr.su.bscr.“