Rosengarten


Ansichtskarte von Rosengarten

Aus der Geschichte des Ortes Rosengarten

Die Primordialverschreibung des Ortes Rosengarten ist datiert vom Tage Hieronymi 1437, gegeben zu Kreuzburg durch den deutschen Orden. Durch ein Privilegium von Barten sind am Tage vor Nativitatis Mariae 1437 dem Hans Raschen 6 Freihufen zu kölmischen Rechten in Rosengarten verliehen worden. Ihm wurde 1 kölnisch oder statt dessen 5 preußische (kulmische) Pfennige pro Hufe auferlegt. Er hatte weiterhin Kriegsdienste mit Hengst und Harnisch zu leisten. Ansonsten hatten die Rosengartener 1/2 Mark-Pfennige preußischer Münze pro Hufe jährlich zu Weihnachten jeden Jahres Zins zu zahlen. Neben dem Zins hatten sie 2 Hühner pro Hufe an Naturallieferung zu verrichten. Dem Schulzen wurde auferlegt, den Zins einzunehmen und der Landesherrschaft zu überliefern, Sendbriefe der Ordensgebieter weiter zu leiten, die Gerichtsbarkeit auszuüben (außer über Stamm-Preußen). Der Schulze bekam weiterhin den dritten Teil der Gerichts-Gefälle, während Fälle bis 4 Schillinge dem Schulzen gänzlich zugestanden wurden. In der Verleihungs - Urkunde über Rosengarten von 1437 im Betreff der Rosengarter Kirche heißt es wörtlich: "Von den 58 Huben soll haben der Pfarrherr vier Huben in die Ehre Gottes des Allmächtigen und des Herrn Sancti Nicolai." Als Pfarr-Abgabe hatten die Dorfeinsassen und eingepfarrte Dörfer von jeder Hufe einen Scheffel Roggen und einen Scheffel Hafer zur Kirche zu liefern, das sogenannte Messe - Korn.
Rosengarten gehörte zum Domänenamt Barten und ist erst infolge der Verordnung wegen verbesserter Einrichtung der Provinzial-Behörden vom 30. April 1815 zum Gumbinner Regierungs-Department geschlagen worden.

(Aus dem Buch "Der Angerburger Kreis" von H. Schmidt 1860)


Das Kirchdorf Rosengarten liegt an der Chaussee Rastenburg­Angerburg. Von Rastenburg ist es 18 km, von Angerburg 19 km entfernt. Im Osten grenzt das Dorf an das Steinorter Gut Labab, im Süden an den Dobensee und Pilwe, im Westen an Langbrück und Blaustein (Kreis Rastenburg), im Norden an den Steinorter Wald Südenort.

Der Deutsche Ritterorden errichtete dort erst ein Wildhaus. Bald fanden sich Kolonisten ein, rodeten die Wildnis und machten sie zu Ackerland. Diese Ansiedler nannten ihren Ort Rosengarten, weil der erste Siedler wohl aus einem Dorf, das diesen Namen trug (Rosengarten, Kreis Königsberg, Rosengarth, Kreis Braunsberg und Heilsberg), gekommen war.

Zwischen 1572 und 1680 wurde das Dorf dreimal gegen größere Darlehen vom Landesfürsten an die Grafen Lehndorff, Steinort, verpfändet. Ein Lehndorff erhielt auch die Erlaubnis, die Wassermühle des Dorfes nach einem günstigeren Platz zu verlegen. Wo diese Mühle gestanden hat, war nicht festzustellen.

Davon, daß Rosengarten schon in grauer Vorzeit besiedelt war, zeugten viele vorgeschichtliche Funde. Um 1890 wurden auf dem Sandberg des Töpfers Fahron Steingräber entdeckt, die Urnenscherben und Branderde enthielten. Im Jahre 1908 wurde auf der Przyborowskischen Feldmark am Wege nach Südenort ein großer Urnenfriedhof aufgedeckt. Gefunden wurden 10 Augenfibeln mit Ringverzierungen sowie Glasperlen und Ketten aus violetten Melonenperlen. Auch eine angebohrte Streitaxt fand sich.

Von größeren Rückschlägen ist das Dorf nicht verschont geblieben. Im Schwedisch-Polnischen Krieg 1655 bis 1660 marschierten größere Truppenverbände ins Dorf und nahmen Quartier. General Derfflinger lag mit seiner Armee und 270 Pferden 30 Tage, General Canneberg mit seinen Truppen und 115 Pferden 21 Tage im Dorf. Damals überfielen landeseigene Truppen den Krüger Hans Krause bei Nacht und raubten ihm seine Ersparnisse von 1698 Mark. Während des Tatareneinfalls 1657 mußte das Dorf insgesamt 415 Scheffel Getreide an das Amt Angerburg abliefern. Der gesamte Schaden, den das Dorf in diesen Jahren erlitt, betrug 34 968 Mark und 151/2 Groschen'. Im Jahre 1670 waren nur noch 13 Hufen mit Bauern besetzt, das übrige Land lag wüst. Durch die Pest 1710 wurde das Dorf beinahe entvölkert. Die Überlebenden verzogen sich aus ihren Wohnungen in die „Parow" bei Gut Rosengarten. Die Quelle, aus der sie damals ihr Wasser holten, hieß noch bis in unsere Tage „Pestsprind". Im unglücklichen Krieg 1806/07 versteckten die Dorfbewohner ihr Vieh in der Fuls (Fauler See bei Gut Rosenhof) und ihre Pferde im „Hoaskewinkel" (Gehölz an der Lababer Grenze) und konnten sie so vor dem Zugriff des Feindes bewahren. Beim Durchzug der Franzosen nach Rußland 1812 mußte das Dorf jedoch Vieh, Pferde und Lebensmittel im Werte von 1462 Talern und 72 Silbergroschen abliefern.

Am 19. Juni 1900 wurden durch einen großen Brand 10 Familien obdachlos. Eine Tochter des Bauern Karkutsch kam in den Flammen um. Fünf Jahre später 1905 vernichtete im Oktober ein großes Schadenfeuer alle Gebäude vom Butschschen Haus im „Flinsenwinkel" bis zum Holzschen Gehöft an der Schule.

Zu Beginn des Ersten Weltkrieges wurde das Dorf im August 1914 von den Russen abgebrannt, angeblich, weil Einwohner auf Russen geschossen haben sollen, was jedoch nicht der Fall war. Nur Kirche, Pfarrhaus, Schule und wenig andere Gebäude blieben von den Flammen verschont. Die meisten Einwohner waren ins Reich geflüchtet. Von den Zurückgebliebenen versteckten sich viele in „Sauers Laske" (Plötzen-See) vor dem nahenden Feind. Die Russen nahmen alle Männer, die sie im Dorfe vorfanden, gefangen, sie sollten in der Masehner Sandkaule erschossen werden, wurden aber von den eilig vorwärtsziehenden Russen wieder freigelassen. Erschossen wurde nur August Radziwill, der Meldefahrer bei unseren Truppen gewesen war. Nach der Schlacht bei Tannenberg setzten sich die zurückflutenden Russen bei Engelstein fest, wo ein für beide Seiten verlustreiches Gefecht stattfand. Im Pfarrhaus richtete man damals ein Feldlazarett ein, auch die Kirche wurde mit Verwundeten belegt. Die im Lazarett verstorbenen Krieger wurden in einem Massengrab im Kirchgarten beigesetzt. Zur Errichtung eines Ehrenmals für die ca. 100 Gefallenen gab die Kirche das erforderliche Gelände. Nachdem Ostpreußen vom Feinde befreit war, vollzog sich auch der Wiederaufbau des Ortes.

Schon bei Gründung des Dorfes war ein Bethaus, das später als Kirche ausgebaut wurde, vorhanden. Im Jahre 1673 begann Graf Ahasverus von Lehndorff mit dem Bau einer neuen Kirche, die jedoch, da er Kriegsdienst leisten mußte, erst 10 Jahre später fertig wurde. Da die Kirche im Laufe der Zeit verfiel, wurde 1827 eine massive Kirche errichtet. Näheres hierüber wird an anderer Stelle berichtet.

Im Jahre 1706 stiftete Marie Eleonore Gräfin Lehndorff, geb. Dönhoff, ein Kirchenhospital zur Verpflegung alter Leute. Dieses Haus wurde 1789 neu erbaut und als Pfarrhaus eingerichtet. 1872 erwarb Anna Gräfin Lehndorff, geb. Hahn, den alten Kirchenkrug und errichtete darin ein Waisenhaus für Mädchen nebst Kleinkinderschule.

Seit 1525 gab es im Dorf eine Kirchschule. 1737 wurde sie vom Staat übernommen. Eine zweite Schulklasse wurde 1857 eingerichtet. Mit Gut Langbrück hatte die Schule damals 166 Kinder, die von zwei Lehrern unterrichtet wurden. (Nach dem Ersten Weltkrieg bekam Langbrück eine eigene Schule.) 1887 entstand am Teich ein Turnplatz mit Turngeräten, auch wurden eine dritte Schulklasse und eine Volksbücherei eingerichtet. 1930 kam noch eine vierte Klasse dazu. Rektor Richard Puschke war 38 Jahre als Schulleiter und Organist im Dorf tätig. Letzter Schulleiter war Otto Reimann.

Steinstraßen nach Rastenburg und Angerburg erhielt Rosengarten erst in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Seit 1858 fuhr eine Kariolpost von Rastenburg nach Rosengarten. Im Dorf war eine Poststelle, die mit einem Posthalter und zwei Landbriefträgern besetzt war. Bei Eröffnung der Bahnstrecke Rastenburg-Angerburg 1907 wurde das Dorf Bahnstation. Die bisher verkehrende Kariolpost wurde eingestellt.

Im Jahre 1939 hatte das Dorf mit den Gütern Rosengarten, Rosenhof und Georgenau 1139 Einwohner. Diese setzten sich neben Mittel- und Kleinbauern aus Handwerkern, Freiarbeitern, Instleuten sowie einigen Beamten und Pensionären zusammen. Die meisten selbständigen Handwerker besaßen auch kleine landwirtschaftliche Grundstücke. Zu den vielen Doppelhäusern, die es im Dorf gab, gehörte meistens ein Stück Kartoffelacker. Nach der Betriebszählung von 1939 ergab sich folgendes Bild: 35 landwirtschaftliche Betriebe der Größe 0,5 bis 5 ha, 6 landwirtschaftliche Betriebe der Größe 5 bis 10 ha, 11 landwirtschaftliche Betriebe der Größe 10 bis 20 ha, 20 landwirtschaftliche Betriebe der Größe 20 bis 100 ha, 2 landwirtschaftliche Betriebe der Größe über 100 ha.

Früher wohnten alle Bauern im Dorf. Nach dem Befreiungskrieg 1813/14 wurde das Land neu vermessen und eingeteilt, dabei erhielt jeder Bauer ein Stück Wald und ein Bruch zur Torfgewinnung. Bald errichteten die Bauern, deren Ländereien weitab vom Dorf lagen, ihre Gehöfte inmitten ihrer Feldmark, so entstanden die Abbauten. Zu diesen zählten folgende Güter.

Rosengarten: Im Jahre 1604 wurden Fabian von Hohendorff vier Hufen zu Rosengarten verschrieben. Daraus und durch weitere Landerwerbungen entstand wohl das spätere Gut Rosengarten, nachdem die Lehndorffs 1703 alle Hohendorffschen Begüterungen und schließlich um 1877 das Gut Rosengarten selbst erworben hatten. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden von dem damals etwa 1000 Morgen großen Besitz vier landwirtschaftliche Siedlungen abgetrennt. Das Restgut von 732 Morgen vererbte Graf Lehndorff seinen drei Nichten aus dem Hause von Schrötter.

Rosenhof: Der Krugwirt Hoyer verkaufte die Brennereigerechtigkeit, die auf seinem Krug lag, an den Staat. Für den Erlös erwarb er meh­rere Höfe und vor allem die Waldparzellen vieler Bauern. Auf diesem Gelände erbaute er einen neuen Hof, der etwa 1,5 km vom Dorf ent­fernt lag. Er nannte das Gehöft Rosenhof. Spätere Besitzer waren

Kohlhoff, Rekitke, von Mirbach und Wicht. Nachdem die Landsiedlungsgesellschaft das Gut erworben hatte, entstanden acht Höfe von ca. 80 Morgen. Übrig blieb ein Restgut von über 300 Morgen, das die Familie Stöckler besaß.

Georgenau: Das 530 Morgen große Gut entstand um die Jahrhundertwende. Es lag dicht am Labab- und Doben-See. Eine weit in den See hineinragende Landzunge gehörte auch zum Gut. Letzter Besitzer war Hundsdörfer.

Der größte Besitz im Dorf war der alte Schulzenhof mit 380 Morgen. Auf ihm saßen durch Einheirat seit 1780 die Przyborowskis, deren Vorfahren nach Familienunterlagen um 1545 aus Masowien in den Kreis Angerburg gekommen und hier bis in die jüngste Zeit durch zahlreiche Familien vertreten waren. Sie sind stolz darauf, „allzeit redliche Preußen und bewußte Deutsche" gewesen zu sein. Der letzte Besitzer in Rosengarten, Franz P., war bis 1920 Gemeindevorsteher, bis 1930 Amtsvorsteher. Diese Ämter hatte zuletzt der Pächter der Pfarrhufen, Max Drost, inne.

Das Ackerland südlich des Dorfes bestand aus leichtem Sandboden, auf dem Kartoffeln und Roggen angebaut wurden, während nördlich des Dorfes meist schwerer Weizen-Boden vorherrschte. In der Umgebung des Dorfes gab es viel Bruchgelände, das bis zum Ersten Weltkrieg zur Torfgewinnung genutzt wurde. Spätere Meliorationen machten einen Teil davon zu fruchtbaren Wiesen. Auch zwei verlandete Seen gehörten zum Dorf. Zwischen Langbrück und Rosenhof lag der Faule See, „Fuls" genannt, zwischen der Pilwer Mühle (Laskemühle, abgebrannt) und dem Butzlaffschen Gehöft der Plötzensee, „die Laske", der 1737 noch 93 Morgen und 137 Ruten groß war und „Saplonicke" genannt wurde.

Den Bedürfnissen der Ortsbewohner dienten eine Molkerei, zwei Textil- und ein Kolonialwarengeschäft, drei Gasthäuser mit Lebensmittelverkauf, zwei Bäcker, zwei Fleischer, drei Schneider, drei Schuster, zwei Schmiede, zwei Stellmacher, ein Ofensetzer, ein Maler, drei Tischler, ein Bauunternehmer und ein Fuhrhalter. Auf dem Mühlenberg hinter dem Dorf stand bis zum Ersten Weltkrieg eine Windmühle, die dem Bäcker Hölbing gehörte. Nachdem die Mühle von den Russen zerstört wurde, baute Hölbing eine Mahl- und Schneidemühle mit Motorbetrieb, in der kurz vor dem Zweiten Weltkrieg bis zu 20 Mann Beschäftigung fanden. - Dem Gesundheitsdienst widmeten sich ein Arzt, ein Zahnarzt und eine Gemeindeschwester.

Das Vereinsleben war bis 1933 recht rege, dafür sorgten Kriegerverein, Freiwillige Feuerwehr, Sportverein, Reiterverein und Vaterländischer Frauenverein.

Der Zweite Weltkrieg machte sich in Rosengarten besonders stark bemerkbar. Bautrupps der Orgaeisation Todt kamen ins Dorf. Im Görlitzer Wald (Kreis Rastenburg) wurde - als Seifenfabrik getarnt das Führerhauptquartier erbaut. Auch im Mauerwald, wo das Oberkommando des Heeres entstand, wurden die Trupps eingesetzt. Die Chaussee Rastenburg-Angerburg wurde für den Zivilverkehr gesperrt. Später durften die Dorfbewohner - mit einem Sonderausweis versehen - die Militärzüge nach Angerburg benutzen. - Der erste Gefallene aus dem Dorf war Willi Meyer vom Reiterregiment 2 Angerburg. Soweit bekannt wurde, sind 24 Männer gefallen.

Am 25. Januar 1945 wurden die bis dahin noch nicht geflüchteten Dorfbewohner von der Polizei gezwungen, den Ort zu verlassen. Sie kamen aber nicht weit, wurden von den Russen bald überholt, und viele kehrten wieder ins Dorf zurück. Von ihnen wurden 12 von den Russen umgebracht: Schmiedemeister Ziemann mit Frau, Tochter und Enkelkind, Paul Masuch, Frau Sonnenberg und Schwiegertochter, Frau Szymanzick, Th. Meisterknecht (vom früher Podehlschen Grundstück), Ostriga mit Frau und der langjährige Schuldiener.

Bericht von Klara Karasch (mit ausführlichen Angaben von Hermann Przyborowski)
abgedruckt in "Der Kreis Angerburg" von E. Pfeiffer


Familienliste von Rosengarten (vor 1945)

Ergänzungen und Richtigstellungen von Namen, Berufsbezeichnungen und Gebäudezuordnungen
bitte an webmaster@angerburg.de schreiben. Ihre Angaben werden kurzfristig in die Liste übertragen.

Namen Plan Nr.
Alex, Karl (Steinsetzer) 84
Allert (Arbeiter) 77
Anders, Gustav (Rentner) 82
Anders, Rudi (Monteur) 82
Bader, Frieda (geb. Dramsch) 12
Barnowski, Magdalene 44
Bartelt, Franz (Landwirt) 55
Bartelt, Liesbeth (Lehrerin) 48
Bautz, Eduard (Rentner) 88
Becker, Aug. (Witwe) 10
Beckmann, Paul (Landwirt) 58
Behrend, Maria (Witwe) 37
Berent, Adolf 60
Berger, Paul (Kaufmann u. Gastwirt) 20
Bischoff, August (Sattlermeister) 88
Bohn, Marta (Rentnerin) 60
Borkowski, Minna 44
Bräse, Franz (Arbeiter) 7
Brauer, Maria (Rentnerin) 94
Brauer, Minna (Witwe) 91
Bressel, Eduard (Schlosser) 68
Brodowski (Witwe) 60
Broschewski, Willi (Kaufmann) 22
Brummund, Ida (Witwe) 79
Buchholz, August (Bauunternehmer) 51
Bülow, August (Siedler) 29
Butsch, Franz (Landwirt u. Fuhrhalter) 26
Butsch, Ida (Rentnerin) 41
Buttler, Franz (Arbeiter) 2
Büttner 81
Büttner (Rottenführer) 4
Butz, Gerhard (Schneidermeister) 92
Butz, Marie (Rentnerin) 93
Butz, Richard (Tischler) 93
Chotzko, Ernst (Kaufmann) 25
Deuß, Walter (Maler) 11
Didschun, Artur 12
Dittmann, Carl (Bahnvorsteher) 3
Dittmar, Minne (Witwe) 89
Dluges, Friedrich (Arbeiter) 91
Doliwa, Friedrich (Arbeiter) 71
Dramsch (Witwe) 12
Dreschke, Fritz (Arbeiter) 43
Drost, Max (Landwirt, Pächter) 1
Drost, Richard (Pfarrer) 49
Dunkel, Erich (Landwirt) 16
Fäßkorn, Rudolf (Maurer) 86
Fetter, Adolfine (Rentnerin) 69
Finkhäuser, Friedrich (Landwirt) 62
Finkhäuser, Karl (landwirt) 69
Fröck, Emil (Fleischermeister) 46
Ganns, Carl (Vers. Agent) 22
Gawrisch, Karoline (Witwe) 25
Gerlach, Carl (Arbeiter) 89
Gerlach, Karl (Arbeiter) 93
Gerleit, August (Arbeiter) 38
Giese, Arno (Kaufmann u. Gastwirt) 18
Gluschewski, Emil  45
Göbel, Marie (Witwe) 87
Goebel, Erna (Rentnerin) 66
Götze, Hans (Maler und Anstreicher) 37
Goll, Frieda 84
Gollmer, Amalie (Witwe) 73
Gonswa, Berta (Hebamme) 47
Götting, Fritz (Zimmermann) 77
Gramadies, Gustav (Siedler) 31
Gregor, Ernst (Bäckermeister) 23
Greszik, Hermann (Landwirt) 61
Grube, Emil (Landwirt) 74
Gründa, Wilhelmine (Witwe) 17
Guß, Auguste (Rentnerin) 44
Guß, Gustav (Arbeiter) 90
Guß, Heinrich (Eisenbahnhilfsarbeiter) 47
Guß, Rudolf (Bahnarbeiter) 65
Haberer, Walter (Kaufmann u. Landwirt) 25
Hanusch, Gustav (Arbeiter) 8
Hartmann, Lina 14
Heinrich, Bertha (Witwe) 11
Heinrich, Hermann (Arbeiter) 21
Heinrich, Hermann (Arbeiter) 60
Heinrich, Karl (Schneidermeidter) 36
Hempel, Karl (Arbeiter) 45
Hinz, Gustav (Arbeiter) 9
Hödtke, Max (Hausbesitzer) 71
Hölbüng, Elise (Witwe) 40
Hölbüng, Emil (Bau-Ing. Säge- u. Mühlenbes.) 24
Holstein, Karl (siedler, Fuhrhalter)

29a

Horn, Elisabeth (Schneiderin) 71
Horn, Paul (Maurer) 81
Huhmann, Albert (Bahnhilfsarbeiter) 60
Hundsdörfer, Emma (Gutsbesitzerin) 97
Jägter (Lehrer) 34
Janz, Paul (Arbeiter) 94
Kalinowski, Paul (Arbeiter) 37
Kanterowitz, Berta (Witwe) 94
Kanterowitz, Lotte  14
Karla, Friedrich (Arbeiter) 59
Kerwien, Friedrich (Arbeiter) 90
Kerwien, Gustav (Arbeiter) 60
Kerwien, Max (Arbeiter) 88
Kerwien, Walter (Kraftfahrer) 2
Ketter, Liesbeth  79
Kilokat, Georg (Arbeiter) 91
Kitzki, Jakob  33
Klaus, Hermann (Arbeiter) 6
Klein, Emma (Witwe) 19
Klein, Luise (Witwe) 61
Klein, Max (Heizer) 38
Kolbassa, Emil (Straßenarbeiter) 92
Kölping, Emilie  60
Kölping, Hermann 60
Komorowski, Eduard (Bauwirt) 67
Komorowski, Richard (Schmiedemeister) 2
Köppke, Adolf (Arbeiter) 90
Krätschmann, Franz (Arbeiter) 60
Kretschmann (Schmied) 40
Kretschmann, Karl (Arbeiter) 54
Krisch, Maria (Witwe) 96
Krüger, Eduard (Lehrer) 72
Kruschewski, Karl (Arbeiter) 25
Kuhr, Erwien (Arbeiter) 21
Kulschewski, Rudolf (Landwirt) 10
Kurbjuhn, Otto (Stellmacher) 60
Lalla (Witwe) 34
Lalla, Minna (Hausbesitzerin) 72
Lalla, Willi (Landwirt) 101
Lange, Albert (Schuhmacher) 21
Lebselder, Friedrich 87
Lebselder, Minna 87
Lettkemann, Gottfried (Arbeiter) 90
Lorike, Gerhard (Lehrer) 61
Lullies, August (Arbeiter) 44
Lullies, Wilhelm (Arbeiter) 7
Maglowski (Landwirt) 63
Mahnke (Arbeiter) 89
Malessa, Ferdinand (Stellmacher) 39
Malk, Paul (Arbeiter) 11
Markus, Walter (Friseur) 23
Masuch, Franz (Arbeiter) 37
Masuch, Maria (Rentnerin) 44
Meding, Fritz (Arbeiter) 35
Meisterknecht, Bernhard (Landwirt) 53
Meisterknecht, Fritz (Landwirt) 53
Meisterknecht, Gertrud 66
Meyer, Carl (Arbeiter) 23
Meyer, Franz (Arbeiter) 37
Meyer, Heinrich (Arbeiter) 94
Moderegger, Ursula (Witwe) 72
Münster, Erwien (Molkereibesitzer) 42
Nawottka, Fritz (Stellmacher) 26
Niklaus, Hermann (Arbeiter) 90
Niko, Gustav 44
Niko, Ida (Witwe) 35
Odschuk, Welly (Witwe) 85
Ostriga, Gustav (Landwirt) 99
Perrey, Gerhard (Bahninspektor) 4
Petzki, Artur (Getreidekaufmann) 9
Pilch, Otto (Gemeindediener) 12
Podack, Gustav (Händler) 21
Podsiadlowski, Friedrich (Fischer) 101
Podsiadlowski, Helene (Hausfrau) 101
Pohl, Max (Mieter) 71
Pohl, Walter (Mieter) 71
Pohlmann, Franz (Arbeiter) 8
Priebe (Arbeiterhaus) 76
Priebe, Richard (Landwirt) 75
Przyborowski Elise 21
Przyborowski, Franz (Landwirt) 5
Purtsch, Michael (Landwirt) 65
Puschke, Eva (Schwester) 64
Puschke, Gertrud (Rektorwitwe) 64
Puschke, Hermann (Rentner) 83
Puschke, Karl (Arbeiter) 95
Puschkeit, Otto (Siedler, Maurer) 27
Queda, Karl 60
Radschinowski, Else (Witwe) 87
Radziwill, Charlotte 79
Radziwill, Elise (Witwe) 11
Radziwill, Franz (Arbeiter) 91
Radziwill, Paul (Maurer) 79
Rasch, Bernhard (Arbeiter) 40
Rasch, Emil (Siedler) 28
Räschilow, Viktor (Schlosser) 81
Reck, Hermann (Arbeiter) 15
Reck, Pauline (Rentnerin) 20
Reimann, Otto (Rektor) 48
Reiß, Emil (Angestellter) 70
Reiß, Hans (Fischer) 70
Rieck, Fritz (Landwirt) 57
Ripka, Rudolf (Arbeiter) 60
Rohde, Karl (Rentner) 32
Rohde, Karl (Standesbeamter) 85
Rohde, M. 44
Rohde, Paul (Postbote) 13
Rugowski, Richard (Tischler) 43
Sakelski, Hermann (Arbeiter) 26
Schalk, August (Arbeiter) 8
Schalk, Ernst (Bahnarbeiter) 80
Schalk, Ernst (Bahnarbeiter) 82
Schalk, Friedrich (Bahnarbeiter) 7
Scharla, Meta (Hausbesitzerin) 70
Scheffler, Friedrich (Arbeiter) 2
Scheklinski, Joseph (Müller) 71
Scheschinski, Karl (Arbeiter) 92
Schetlick, Johann (Straßenwärter) 52
Schiemann, Karl (Bäckermeister) 46
Schirrmacher, Anna  86
Schmiegel, Heinriete (Witwe) 13
Schmoll, Johann (Müllermeister) 23
Schrade Dr. 51
Schwarz, Emmi (Witwe) 34
Schwarz, Gustav (Arbeiter) 26
Schwarz, Gustav (Glöckner) 50
Schwarz, Karl (Postbote) 40
Sgominski (Witwe) 81
Sgominski, Albert (Bahnarbeiter) 80
Sgominski, Emil (Bahnarbeiter) 81
Sgominski, Franz (Tischler) 80
Sißmat (Witwe) 7
Sokoll, Frau (Hausfrau) 25
Sonnenberg, Hans (Landwirt) 100
Sonnenberg, Henriette (Witwe) 100
Stadie, Emma (Witwe) 37
Stadie, Erich (Landwirt) 16
Steinke (Bahnbeamter, Mieter) 73
Szyborra (Hermann) 98
Szymanzig, Fritz (Landwirt) 56
Szymanzig, Julius (Landwirt) 57
Szymanzig, Karl (Rentner) 43
Tiedtke, Albert (Arbeiter) 71
Tiegs, Hugo (Fuhrhalter) 95
Timm, Martha (Witwe) 13
Treschan, Margarete (Witwe) 13
Uderhardt, August (Fleischermeister) 46
Voss, Gustav (Arbeiter) 47
Waschulewski, Franz (Siedler) 32
Wazian, August (Schuhmacher) 35
Weber, Gustav (Postagent) 40
Wegner, Hermann (Arbeiter) 21
Wendig, Gustav (Tischler) 86
Werner, Fritz (Arbeiter) 11
Werst (Melker) 98
Wiboray, Anna (Siedler) 30
Wiborny, Walter (Gärtner) 34
Wichmann, Louis (Landwirt) 78
Wischnewski, Anna (Witwe) 45
Wischnewski, Paul (Arbeiter) 71
Witt, Gottfried 81
Wittkowski, Fritz (Schneider) 87
Wlost, Ernst (Fischer) 2
Wormuth, Heinz (Drogist) 16
Ziemann, August (Schmiedemeister) 41
Zimmermann, Minna (Rentnerin) 47

 

Ansichtskarte Rosengarten